Alvin Film Produktion

David Seffer

BVR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

David Seffer verbrachte seine Kindheit im Elbsandsteingebirge, welches ihn auch später immer wieder zu neuen Projekten inspiriert hat. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt er Tanz- und Gesangsunterricht in einem internationalen Ensemble an der Universität Leipzig. Von 1991 an kam Klavierunterricht an der Musik- und Kunstschule „Johannes Gredy“ in Großenhain hinzu. Er trat dort als Tänzer, Moderator, Sänger und Pianist im Kinder- und Jugendtanzensemble auf. Im Rahmen seiner sozialpädagogischen Ausbildung in Leipzig und gezielten Fortbildung zum Medien- und Filmpädagogen besuchte er 1998, die damals neu eröffnete F.A.M. - Fernseh Akademie Mitteldeutschland. Im Oktober 2000 wurde zum Medienfestival „Visionale“ in Leipzig, der erste offizielle Kurzfilm mit dem Titel „Lupus Alvinus“ öffentlich präsentiert und schaffte den Sprung in eine regionale TV-Magazinsendung, die unter anderem von der F.A.M. koproduziert wurde. Das war die Geburtsstunde der AFP - Alvin Film Produktion – abgeleitet von „Alvinus“, einer Animationsfigur aus dem o. g. Kurzfilm. Die AFP produzierte daraufhin weitere Kurzfilme, die auf internationalen Festivals und diversen Veranstaltungen sowie im regionalen TV gezeigt wurden. David Seffer´s Einstieg in die Filmbranche begann mit der Ausbildung zum Regieassistenten während der Dreharbeiten zum polnisch-amerikanischen Monumentalfilm „Quo Vadis“ unter der Regie von Jerzy Kawalerowicz im Jahre 2000 und am Set des dreifach oscarprämierten Holocaust-Dramas „Der Pianist“ von Regisseur Roman Polanski in Warschau im Jahr 2001. Während dieser Zeit produzierte er bereits zwei eigene kleine Erstlingswerke in Zusammenarbeit mit dem WFDiF-Filmstudio Warszawa. Während seiner Aus- und Weiterbildung zum Produktionsleiter für Film und Fernsehen, arbeitete er als Regieassistent, Line producer oder Assistant Co-producer bei internationalen Filmproduktionen wie dem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „Komeda: A Soundtrack for a Life“ mit, der neben dem Kurzfilm „Rosemary´s Music: I remember Komeda“ zu einer weiteren Zusammenarbeit mit Roman Polanski führte. In den kommenden Jahren erfolgten Teilnahmen an internationalen Filmseminaren wie z. B. der University of California, University of Chicago etc. und zahlreichen Filmfestivals sowie renommierten filmischen Veranstaltungen – unter anderem auch in Hollywood. Im Jahre 2010 organisierte David Seffer in Zusammenarbeit mit anderen Regisseuren zur 60. Berlinale, die „Directors Birthday“ – das 35. Jubiläum des Bundesverbandes Regie und präsentierte zusammen mit der Regisseurin Claudia Buthenhoff-Duffy während der „Roman Polanski Vernissage“ ein Interview mit dem Star-Regisseur in Anwesenheit der Ehrengäste und Hollywoodschauspieler Olivia Williams und Ewan McGregor. Ab Oktober 2012 begannen die Dreharbeiten zu der internationalen Dokumentarfilmproduktion „Living History: US Re-enactments in Deutschland“ - unter anderem in Kooperation mit dem deutsch-amerikanischen Schauspieler und Autor Hannes Jaenicke. David Seffer war bis 2012 Vorstandsvorsitzender des Internationalen Filmvereins Berlin, den er gemeinsam mit weiteren Filmschaffenden und Schauspielern im Jahre 2007 gründete, um den internationalen Austausch und die Kunst und Kultur im Filmbereich zu fördern. Des Weiteren arbeitete er von 2011 bis 2012 als Dozent und Mitarbeiter am iSFF - Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe. Er ist seit 2009 Mitglied im Nachwuchsbereich „Regie“ des BVR – Bundesverbandes Regie und neben der Filmproduktion weiterhin als Filmdozent und Pädagoge an diversen Bildungseinrichtungen tätig.

Filmografie, Fotos und Resume unter:

www.imdb.me/davidsefferbvr
http://www.regieverband.de/de_DE/member/49672/films

 

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